.NET Aspire, aber nur für lokal
.NET Aspire wird von Microsoft als Weg in die Cloud vermarktet, mit Deployment nach Azure und allem, was dazugehört. Genau deshalb habe ich es lange ignoriert, weil meine Projekte diesen Weg nicht gehen.
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.NET Aspire wird von Microsoft als Weg in die Cloud vermarktet, mit Deployment nach Azure und allem, was dazugehört. Genau deshalb habe ich es lange ignoriert, weil meine Projekte diesen Weg nicht gehen.
Für ein Erzeuger-Verbraucher-Muster habe ich früher BlockingCollection genommen, was blockierend ist und mit async nicht zusammenpasst.
Passend zur .editorconfig gehört die Prüfung in den Build:
Drei Dinge, die diesen Monat hängengeblieben sind.
In meiner Serienliste steht Mr. Robot mit zwei von vier Staffeln. Das ist kein Versehen, sondern eine Entscheidung, und ich schreibe sie auf, weil sie mir schwergefallen ist.
Nichts Ausgefeiltes, aber es läuft seit Monaten:
Als jemand, der Python nur gelegentlich für ein Skript anfasst, war für mich immer die Einrichtung das Ärgerliche: Welche Version, welches virtuelle Umfeld, welches Werkzeug dafür.
Bei einer API, die größere JSON-Antworten liefert, ist Komprimierung der Gewinn mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung:
EF Core übersetzt jede LINQ-Abfrage in SQL und legt das Ergebnis in einen Cache. Der Cache-Zugriff selbst kostet aber auch, und bei einer Abfrage, die zehntausendfach pro Minute läuft, wird das messbar.
In fast jedem Projekt kommt irgendwann die Frage nach der Testabdeckung, meist verbunden mit einer Zahl, die jemand für angemessen hält. Achtzig Prozent ist beliebt. Woher die Zahl stammt, kann selten jemand sagen.
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