Gelesen im März
- Matt
Konrad Kokosas Buch zur .NET-Speicherverwaltung ist kein neues, aber ich bin diesen Monat dazu gekommen. Es beantwortet Fragen, die man sich nach zehn Jahren .NET immer noch nicht gestellt hat, etwa warum ein Objekt über 85.000 Byte auf einem anderen Heap landet und was das für die Fragmentierung bedeutet.
Die MCP-Spezifikation selbst. Nach einem Jahr mit dem C#-SDK habe ich zum ersten Mal die Spezifikation gelesen statt nur die Bibliothek benutzt. Das hat mehrere Dinge erklärt, über die ich mich vorher geärgert hatte, unter anderem warum die Standardausgabe belegt ist.
Die Anmerkung: Ich lese inzwischen fast nur noch Primärquellen, also Spezifikationen, Release Notes und Quelltexte. Blogbeiträge zu neuen Features sind seit einiger Zeit größtenteils Aufgüsse der Ankündigung, teilweise erkennbar maschinell verfasst. Was ausgerechnet auf diesem Blog eine gewisse Ironie hat.