Was ein halbes Jahr kurze Notizen gebracht hat
Im Jahresrückblick stand, dass ich das Format geändert habe: weniger lange Aufsätze, dafür mehr kurze Notizen. Ein halbes Jahr später kann ich sagen, ob das getragen hat.
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Im Jahresrückblick stand, dass ich das Format geändert habe: weniger lange Aufsätze, dafür mehr kurze Notizen. Ein halbes Jahr später kann ich sagen, ob das getragen hat.
Ein Dienst läuft, die Adresse stimmt, und trotzdem kommt keine Verbindung zustande. Der häufigste Grund bei mir: Der Name löst auf IPv6 auf, gebunden ist der Dienst aber nur an IPv4.
Vor der Frage, ob sich ein Dienst lohnt, steht die Frage, was er kostet. Geschätzt hatte ich für den kleinen Rechner etwa 25 Watt im Leerlauf.
Ein PUT ersetzt die ganze Ressource, was bedeutet, dass der Client alle Felder kennen muss. Für Teiländerungen gibt es zwei Standards, und der weniger bekannte ist meist der bessere.
Ein Bit kippt auf der Platte, die Datei bleibt lesbar, der Inhalt ist falsch. Ein normales Dateisystem merkt das nicht, und das Backup sichert den kaputten Stand mit.
Die unangenehmste Stelle beim Arbeiten mit Sprachmodellen ist die Rückgabe. Man bittet um JSON, bekommt JSON, und beim vierzigsten Aufruf steht davor „Gerne! Hier ist das JSON:” und das Ganze in einem Markdown-Block.
Wenn eine Ausnahme tief in einer Bibliothek auftritt, steht man normalerweise vor dekompiliertem Code. Mit Source Link nicht.
Statt sich Adressen, Ports und Schlüsseldateien zu merken:
Seit .NET 8 wird der Render-Modus pro Komponente gesetzt, nicht mehr pro Projekt:
Dependency Properties sind der Teil von WPF, den man zehn Jahre lang benutzt, ohne ihn erklären zu können. Der Code dafür ist Formelkram, den man aus einem Codeschnipsel einfügt:
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