Variablen in .http-Dateien
Über .http-Dateien hatte ich schon geschrieben. Was ich damals nicht kannte, sind Variablen:
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Über .http-Dateien hatte ich schon geschrieben. Was ich damals nicht kannte, sind Variablen:
Nach jeder Neuinstallation dieselben zwei Handgriffe, die ich mir nie merke.
Über die Feiertage habe ich eine WPF-Anwendung von .NET Framework 4.8 auf .NET 10 gehoben. Rund 40.000 Zeilen, gewachsen seit 2016. Was ich vorher gern gewusst hätte.
Der klassische Weg lädt alles in den Speicher, nur um ein Feld zu setzen:
Die Anwendung startet nicht, weil der Port noch belegt ist, meist von einem Debugger-Lauf, der nicht sauber beendet wurde.
Ein kleines Werkzeug, das Logdateien durchsucht, braucht bei mir zwei Zehntelsekunden für die Arbeit und eine halbe für den Start der Laufzeit. Bei einem Aufruf ist das egal, in einer Schleife über zweihundert Dateien nicht mehr.
Bisher musste man jedes global installierte Werkzeug einzeln aktualisieren. Seit .NET 10:
Zum Jahresende der Blick zurück, vor allem für mich selbst.
Ein _logger.LogInformation("Kunde {Id} geladen", id) boxt den Parameter und formatiert die Zeichenkette, selbst wenn die Stufe gar nicht aktiv ist.
Vanillekipferl sind der Beweis, dass ein Rezept mit fünf Zutaten trotzdem misslingen kann. Meine ersten beiden Versuche sind auf dem Blech zerfallen.
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